a long time, since i've seen you smile..
fast vier wochen nur sporadischen zugang zur musikmaschine lassen mich leicht durchgeknallt die halbe nacht lang mp3 files suchen, aber es hat sich gelohnt. aufgefallen ist mir neben dem vielen pop (iiih) und electronica (mehr iiih) meine derzeitige vorliebe für stücke mit trompeten. ja, trompeten. und minimalistisches. nebenbei ein bisschen gerechnet und gehört, was so aufs festival könnte im sommer. aber nur ein bisschen.
eingekerkert in meine bücherwelt ohne zugang zur außenwelt hab ich nun eine woche lang ausgang (ja, ich: sträflingsgleich, denk ich manchmal und bekomme zornfalten) und bin eigentlich nur melancholisch, weils schneit und weil mir meine liebste kollegin beim jobben abhanden gekommen ist. und weil ich so viel zeit zum nachdenken hätte neben den handgriffen, die sitzen, die ich irgendwie nicht nutze. nichts besorgniserregendes, irgendwie auch nichts neues, irgendwie winterschlaf und zeit, die rinnt wie sand zwischen den fingern. dummer mensch. beinahe unheimliche ruhe. sturm? zeit wärs.
vorliebe fürs backen entdeckt. beirut. koreanischer film und (wieder) orson welles; kino ist im moment allgemein nicht unspannend. kabarettpläne. nur der masterplan ist verschollen, liegt irgendwo in spanien und flattert unter sand begraben in lauer meerluft. menschen, die fragezeichen hinterlassen, werden künftig ignoriert (was du kannst, kann ich auch). die harten brocken lieber in wärmerer jahreszeit, didaktisch. ich weiß, was ich kann. und was nicht.
und jetzt bitte laut:
♪ »you are apart.. you are a part..« ♪
eingekerkert in meine bücherwelt ohne zugang zur außenwelt hab ich nun eine woche lang ausgang (ja, ich: sträflingsgleich, denk ich manchmal und bekomme zornfalten) und bin eigentlich nur melancholisch, weils schneit und weil mir meine liebste kollegin beim jobben abhanden gekommen ist. und weil ich so viel zeit zum nachdenken hätte neben den handgriffen, die sitzen, die ich irgendwie nicht nutze. nichts besorgniserregendes, irgendwie auch nichts neues, irgendwie winterschlaf und zeit, die rinnt wie sand zwischen den fingern. dummer mensch. beinahe unheimliche ruhe. sturm? zeit wärs.
vorliebe fürs backen entdeckt. beirut. koreanischer film und (wieder) orson welles; kino ist im moment allgemein nicht unspannend. kabarettpläne. nur der masterplan ist verschollen, liegt irgendwo in spanien und flattert unter sand begraben in lauer meerluft. menschen, die fragezeichen hinterlassen, werden künftig ignoriert (was du kannst, kann ich auch). die harten brocken lieber in wärmerer jahreszeit, didaktisch. ich weiß, was ich kann. und was nicht.
und jetzt bitte laut:
♪ »you are apart.. you are a part..« ♪
purity - 18. Mrz, 18:55





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"Die Menschen lieben die Tiere, weil sie nicht
einmal zur Selbstliebe fähig sind"
Thomas Bernhard