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    <title>Purity. (Everything that I am, I adore.) : Rubrik:fremd.worte</title>
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    <description>Everything that I am, I adore.</description>
    <dc:publisher>purity</dc:publisher>
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    <title>Purity.</title>
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  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/6035028/">
    <title>&quot;Ludlow St.&quot;, Julian Casablancas</title>
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    <description>&lt;blockquote&gt;&quot;While I surrendered my ego you fed yours&lt;br /&gt;
All my fantasies died when you said yours&lt;br /&gt;
I have dangled my pride to forget yours&lt;br /&gt;
Will my mind be at ease when you get yours?&lt;br /&gt;
We&apos;ll find out, soon enough.&quot; &lt;/blockquote&gt;</description>
    <dc:creator>purity</dc:creator>
    <dc:subject>fremd.worte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 purity</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-09T19:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/6000245/">
    <title>If you bet on me, you&apos;ve won</title>
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    <description>Go after her, fuck, don&apos;t sit there and wait for her to call, go after her because that&apos;s what you should do if you love someone. Don&apos;t wait for them to give you a sign &apos;cause it might never come, don&apos;t let people happen to you, don&apos;t let me happen to you, or her, she&apos;s not a fucking television show or a tornado. There are people I might have loved had they gotten on the airplane or run down the street after me or called me up drunk at four in the morning because they need to tell me right now and because they cannot regret this and I always thought I&apos;d be the only one doing crazy things for people who would never give enough of a fuck to do it back or to act like idiots or be entirely vulnerable and honest and making someone fall in love with you is easy and flying 3000 miles on four days notice because you can&apos;t just sit there and do nothing and breathe into telephones is not everyone&apos;s idea of love but it is the way I can recognize it because that is what I do. Go scream it and be with her in meaningful ways because that is beautiful and that is generous and that is what loving someone is, that is raw and that is unguarded, and that is all that is worth anything, really.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(Autor unbekannt)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>purity</dc:creator>
    <dc:subject>fremd.worte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 purity</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-19T13:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/5973585/">
    <title>&quot;Als habe ich...&quot;  Ja, Panik</title>
    <link>http://purity.twoday.net/stories/5973585/</link>
    <description>Hier setzt die Kälte doppelt zu&lt;br /&gt;
Hier schaltet sich die Panik ein&lt;br /&gt;
Deine Augen scheinen desperat&lt;br /&gt;
Doch deine Art ist eine gute Art sich zu benehmen&lt;br /&gt;
Das Versprechen in meiner linken Hand&lt;br /&gt;
Ist ein Versprechen das es gestern noch nicht gab&lt;br /&gt;
Und falls ich die Worte, falls ich sie recht verstand&lt;br /&gt;
Ist das kein Hohelied sondern ein Abgesang&lt;br /&gt;
Du meinst jetzt bin ich auch bald dran&lt;br /&gt;
Sie fahrn schon das volle Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das es dir scheint&lt;br /&gt;
Als habe ich nach einem Rausch&lt;br /&gt;
Als strahle ich seit gestern Nacht&lt;br /&gt;
Mein Gesicht nicht mehr zurückgetauscht&lt;br /&gt;
In einem zweifelhaften Glanz&lt;br /&gt;
Als habe ich nach einem Rausch&lt;br /&gt;
Mein Gesicht nicht mehr zurückgetauscht&lt;br /&gt;
Als strahle ich seit gestern Nacht&lt;br /&gt;
In einem zweifelhaften Glanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer bringt jetzt die Feinde zusammen&lt;br /&gt;
Was ich anschau das seh ich zerfallen&lt;br /&gt;
Ist dein Fenster offen, ist der Sturm im Haus&lt;br /&gt;
Sind all die frohen Töne (?) oder Farben schwarz-weiß-grau&lt;br /&gt;
Es sind bekanntermaßen nur die Wetterleuchten&lt;br /&gt;
Mit denen Ruhelose ihre Zeit vergeuden&lt;br /&gt;
Wer fährt aus der Stadt, aus der Stadt der Leeren&lt;br /&gt;
Wer fährt immer nur um zurückzukehren&lt;br /&gt;
Du meinst jetzt bin ich auch bald dran&lt;br /&gt;
Sie fahrn schon das volle Programm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das es dir scheint&lt;br /&gt;
Als habe ich nach einem Rausch&lt;br /&gt;
Als strahle ich seit gestern Nacht&lt;br /&gt;
Mein Gesicht nicht mehr zurückgetauscht&lt;br /&gt;
In einem zweifelhaften Glanz&lt;br /&gt;
Als habe ich nach einem Rausch&lt;br /&gt;
Mein Gesicht nicht mehr zurückgetauscht&lt;br /&gt;
Als strahle ich seit gestern Nacht&lt;br /&gt;
In einem zweifelhaften Glanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich schleif (streif?) mich durch die Straßen&lt;br /&gt;
Ich sehe jedem alles an&lt;br /&gt;
Ich höre meinen Namen&lt;br /&gt;
Wie er von den Häusern schallt&lt;br /&gt;
Es ist die eiserne Zeit&lt;br /&gt;
Die meine Hand jetzt krallt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als habe ich nach einem Rausch&lt;br /&gt;
Als strahle ich seit gestern Nacht..</description>
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    <dc:subject>fremd.worte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 purity</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-03T17:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/5793617/">
    <title>I&apos;ll find a way out through those eyelids</title>
    <link>http://purity.twoday.net/stories/5793617/</link>
    <description>&lt;font size=&quot;1&quot;&gt;(ah, schön. das neue album ist von den lyrics her schon mal viel bekömmlicher. und das hier passt:)&lt;/font&gt;
&lt;p&gt;

&lt;/p&gt;&lt;blockquote&gt;»What took you so long? I&apos;m not sure either way. But my heart it asks just one more time: Are you still a mess?«&lt;/blockquote&gt;

&lt;p align=&quot;right&quot;&gt;TMV - Since we&apos;ve been wrong&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:date>2009-06-29T22:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/5728106/">
    <title>&quot;Der Schrecksenmeister&quot;, Walter Moers</title>
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    <description>&lt;i&gt;Kratze Echos erste Begegnung mit dem Schuhu Fjodor F. Fjodor:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und endlich begriff Echo: Fjodor benutzte gerne Fremdwörter, obwohl er offensichtlich ein Problem damit hatte. Oder ein Broplem, wie er es ausgedrückt hätte. &lt;br /&gt;
Ich benutze lieber meinen Verstand als meine Krallen.&lt;br /&gt;
Du hast mit ihnen komminuziert statt zu kämpfen! Du bist ein Fazipist!, rief Fjodor. Das ist ja opmital, unsere Ansichten könnten gar nicht mehr harsonimieren! Man kann alles ausdistukieren, das ist auch meine Meinung.&lt;br /&gt;
Du kennst aber viele Fremdwörter, sagte Echo.&lt;br /&gt;
Kann man so sagen, antwortete Fjodor und plusterte sich ein bisschen auf. Ich bin ein Inletektueller. Sozusagen eine Enklyzodäpie für Fremdwörter, eine Auritotät erster Kagetorie. Es geht mir dabei nicht darum, mit meiner uniservellen Bildung zu prahlen, sondern um sprachliche Präsizion. Dafür muss man nicht auf dem Gymsanium gewesen sein. Dazu genügt Eigenivintiative. (S.64 ff)</description>
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    <dc:date>2009-05-28T21:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/5141704/">
    <title>&quot;Wettlauf. Lauf&quot;, Valeria Narbikova</title>
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    <description>Dem Nackten im Wasser erscheint der Gedanke an das weibliche und männliche Geschlecht als solches klein im Vergleich zur Tiefe des Meeres. Das ist wohl eine weitere unverwirklichte Fähigkeit des Menschen - wenn er fähig wäre, im Wasser zu leben, wäre er reiner nicht im Sinne von Reinheit, sondern im Sinne von Tiefe, vielleicht scheint das so, solange man nicht essen und schlafen möchte, aber ist der leichte Körper, der sich leicht auf dem Wasser hält, wirklich derselbe Körper, der sich mit Müh und Not auf hohen Absätzen auf der Erde bewegt. Möglicherweise ist der Zwitter ein Meereswesen: Der Mensch wurde auf dem Festland zu Frau und Mann, im Wasser aber wurden Frau und Mann zum Menschen. (S. 65 ff.)</description>
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    <dc:date>2008-08-22T21:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/5112866/">
    <title>un-lust-ig.</title>
    <link>http://purity.twoday.net/stories/5112866/</link>
    <description>What gives what helps the intuition?&lt;br /&gt;
I know I&apos;ll know&lt;br /&gt;
I won&apos;t have to be shown&lt;br /&gt;
The way home&lt;br /&gt;
And it&apos;s not about a boy&lt;br /&gt;
Although although&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
They can lead you&lt;br /&gt;
Break or defeat you&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A destination known&lt;br /&gt;
Only by the one&lt;br /&gt;
Who&apos;s fate is overgrown&lt;br /&gt;
Piecemeal can break your home in half&lt;br /&gt;
A love is not complete with only heat&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And they can tease you&lt;br /&gt;
Break or complete you&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
And it came a heat wave&lt;br /&gt;
A merciful save&lt;br /&gt;
You choose you chose&lt;br /&gt;
Poetry over prose&lt;br /&gt;
A map is more unreal than where you&apos;ve been&lt;br /&gt;
Or how you feel&lt;br /&gt;
A map is more unreal than where you&apos;ve been&lt;br /&gt;
Or how you feel&lt;br /&gt;
And it&apos;s impossible to tell&lt;br /&gt;
How important someone was&lt;br /&gt;
And what you might have missed out on&lt;br /&gt;
And how he might have changed it all&lt;br /&gt;
And how you might have changed it all for him&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Did I, did I&lt;br /&gt;
Did I, did I&lt;br /&gt;
Did I, did I&lt;br /&gt;
Did I, did I&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(miss out on you?)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Leslie Feist - Intuition)</description>
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    <dc:subject>fremd.worte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 purity</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-08T22:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/5021752/">
    <title>monologues - the dead flag blues (intro) by godspeed you! black emperor</title>
    <link>http://purity.twoday.net/stories/5021752/</link>
    <description>the car&apos;s on fire and there&apos;s no driver at the wheel&lt;br /&gt;
and the sewers are all muddied with a thousand lonely suicides&lt;br /&gt;
and a dark wind blows &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the government is corrupt&lt;br /&gt;
and we&apos;re on so many drugs&lt;br /&gt;
with the radio on and the curtains drawn &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
we&apos;re trapped in the belly of this horrible machine&lt;br /&gt;
and the machine is bleeding to death &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the sun has fallen down&lt;br /&gt;
and the billboards are all leering&lt;br /&gt;
and the flags are all dead at the top of their poles &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
it went like this: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the buildings tumbled in on themselves&lt;br /&gt;
mothers clutching babies picked through the rubble&lt;br /&gt;
and pulled out their hair &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
the skyline was beautiful on fire&lt;br /&gt;
all twisted metal stretching upwards&lt;br /&gt;
everything washed in a thin orange haze &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i said: &quot;kiss me, you&apos;re beautiful -&lt;br /&gt;
these are truly the last days&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
you grabbed my hand and we fell into it&lt;br /&gt;
like a daydream or a fever &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
we woke up one morning and fell a little further down -&lt;br /&gt;
for sure it&apos;s the valley of death &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
i open up my wallet&lt;br /&gt;
and it&apos;s full of blood&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
(this monologue appears at the beginning of the dead flag blues from the album f#a#oo; it&apos;s read by lee marvin and comes from incomplete movie about jail, an unfinished film that efrim wrote and has been working on for the last five years)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>purity</dc:creator>
    <dc:subject>fremd.worte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 purity</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-26T16:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/4911482/">
    <title>&quot;Treffen im Winter mit António Lobo Antunes&quot;, Eugénio de Andrade, 18.1.2000</title>
    <link>http://purity.twoday.net/stories/4911482/</link>
    <description>Sterben lernt man von den Vögeln.&lt;br /&gt;
Auch die Januarkälte&lt;br /&gt;
lehrt uns in die Zweige verstrickt nichts anderes,&lt;br /&gt;
sagtest du und schautest&lt;br /&gt;
zu den ins Licht eilenden Palmen.&lt;br /&gt;
Daß es zu Ende ging.&lt;br /&gt;
Und wie mit ihr auch mit den Worten.&lt;br /&gt;
Ich suchte deine Augen, in die sich unschuldig&lt;br /&gt;
das Blau geflüchtet hatte.&lt;br /&gt;
In der Kindheit verscheuchte das Leinenherz&lt;br /&gt;
die Schattentiere.&lt;br /&gt;
Morgen werde nicht ich dich sehen,&lt;br /&gt;
wie du auf die weißen Pappeln steigst.&lt;br /&gt;
Unvergänglich das Strahlen der Hände.</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 purity</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-06T16:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/4638608/">
    <title>&quot;Tote Saison&quot;, O.P. Zier</title>
    <link>http://purity.twoday.net/stories/4638608/</link>
    <description>Aber, hatte die Anwaltsgattin gemeint, lieber hier festsitzen als in diesem scheußlichen St. Johann, das ihr von Italien aus betrachtet wie eine Zwangsjacke vorkomme. &quot;All diese Gebirgsnester sind doch im Grunde nichts anderes als Zwangsjacken, aus denen man sich aus eigener Kraft kaum befreien kann! Und viele dieser Irren sind auf so eine Zwangsjacke auch noch so stolz wie auf ihren im Rausch vollgekotzten Trachtenjanker!&quot; (S.41) &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
(aus: O.P. Zier, Tote Saison, Residenz Verlag St. Pölten - Salzburg, 2. Auflage, 2007)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>purity</dc:creator>
    <dc:subject>fremd.worte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 purity</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-22T17:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/4262543/">
    <title>&quot;Scots Wha Hae&quot;, Robert Burns</title>
    <link>http://purity.twoday.net/stories/4262543/</link>
    <description>Scots, wha hae wi&apos; Wallace bled,&lt;br /&gt;
Scots, wham Bruce has aften led,&lt;br /&gt;
Welcome to your gory bed,&lt;br /&gt;
Or to victorie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Now&apos;s the day, and now&apos;s the hour;&lt;br /&gt;
See the front o&apos; battle lour;&lt;br /&gt;
See approach proud Edward&apos;s power -&lt;br /&gt;
Chains and slaverie!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wha will be a traitor knave?&lt;br /&gt;
Wha can fill a coward&apos;s grave?&lt;br /&gt;
Wha sae base as be a slave?&lt;br /&gt;
Let him turn and flee!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wha for Scotland&apos;s king and law&lt;br /&gt;
Freedom&apos;s sword will strongly draw,&lt;br /&gt;
Freeman stand, or freeman fa&apos;?&lt;br /&gt;
Let him follow me!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
By oppression&apos;s woes and pains!&lt;br /&gt;
By our sons in servile chains!&lt;br /&gt;
We will drain our dearest veins,&lt;br /&gt;
But they &lt;i&gt;shall &lt;/i&gt;be free!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lay the proud usurpers low!&lt;br /&gt;
Tyrants fall in every foe!&lt;br /&gt;
Liberty&apos;s in every blow!&lt;br /&gt;
Let us do - or die!</description>
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    <dc:subject>fremd.worte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 purity</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-17T04:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/4195959/">
    <title>&quot;Depeche Mode&quot;, Serhij Zhadan</title>
    <link>http://purity.twoday.net/stories/4195959/</link>
    <description>17.10&lt;br /&gt;
Dog steigt unter dem Stadion aus, leerer Bahnsteig, in ungefähr einer Stunde spielt &quot;Metallist&quot; sein letztes Heimspiel, heute kommen bestimmt alle, klar, Saisonende und das ganze Gedöns, oben ein verregneter Sommer, der Himmel in Wolken, und irgendwo direkt über Dog das halbverfallene Stadion, ganz durchweicht und eingesunken in den letzten Jahren, Gras frißt sich durch die Betonplatten, vor allem wenn es geregnet hat, die Ränge verdreckt von den Tauben, auch auf dem Feld Scheiße, vor allem wenn wir spielen, ein kaputtes Land, kaputter Sport, die großen Steuermänner haben es versaut, wenn ihr mich fragt, denn wie auch immer, in der Sowjetunion gab es zwei Sachen auf die man stolz sein konnte - Fußball und Atomwaffen, und wer das Volk dieser Errungenschaft beraubt hat, kann wohl kaum auf ein sorgenfreies Alter zählen, nichts ist so schlecht fürs Karma wie beschissene nationale Politik, klar. Dog steht schon eine ganze Weile auf dem Bahnsteig, gleich werden aus der anderen Richtung seine Kumpels kommen, er braucht also nur auf sie zu warten. Dog ist müde und fertig, säuft schon den dritten Tag, dazu das schlechte Wetter, es kommt bestimmt vom Wetter, Blutdruck oder wie das heißt, wie heißt der Zustand wenn du drei Tage trinkst und plötzlich deine Verwandten und Freunde nicht mehr erkennst? Klar, Blutdruck. (S.14)</description>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 purity</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-24T16:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://purity.twoday.net/stories/4586152/">
    <title>&quot;Being a Man&quot;, Siri Hustvedt</title>
    <link>http://purity.twoday.net/stories/4586152/</link>
    <description>&lt;i&gt;Paul Austers Frau Siri Hustvedt, die eine Dissertation zu Charles Dickens verfasste, über Dickens und den Wahnsinn mit/durch der/die Kunst:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dickens erforschte ständig extreme Zustände von Zerfall, und in &quot;Unser gemeinsamer Freund&quot; schuf er einen Charakter, Bradley Headstone, dessen Zusammenbruch zum Teil wie pathologisches Wiederholen dargstellt wird: der in seinem Geist wie eine Maschine umhergeisternde versuchte Mord. Die Verbindung zu Dickens&apos; eigenen Darbietungen ist auffallend. Während seine fiktionale Figur Headstone eines Verbrechens schuldig ist, war sein Schöpfer nur der Erfindung und der Empathie für diese Erfindung schuldig. Dennoch wiederholt Headstone das Verbrechen, nachdem er es begangen hat, in seiner Phantasie immer wieder, genauso wie Dickens nicht widerstehen konnte, seinen Mord wieder und wieder vorzutragen. Ein mit aller Macht imaginiertes Ereignis kann die gleichen Gefühle wachrufen wie ein reales. Dem werden wenige Künstler widersprechen, und doch würden manche Leute es sicherlich seltsam finden, dass bis ins Letzte imaginierte Fiktion etwas verursachen kann, was den Persönlichkeitsspaltungen bei Geisteskrankheiten entspricht. Auflösung in der Kunst ist der Auflösung im Wahnsinn vorzuziehen, aber was Freud Sublimierung nannte, ist die Transformation von inneren Dramen, Ängsten und Verletzungen in etwas anderes: ein Kunstwerk außerhalb des Körpers des Künstlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(aus: Charles Dickens und das kranke Bruchstück - Essay, Siri Hustvedt, 2004)&lt;/i&gt;</description>
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    <title>&quot;Zwei Leben und ein Tag&quot;, Anna Mitgutsch</title>
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    <description>In der Literatur lieben wir jene, die dem Leben nicht gewachsen sind, wir finden uns selber in ihnen wieder, missverstanden und tragisch in unserem Scheitern. Stellvertretend für uns sind sie die Sündenböcke, die vom Felsen in die Wüste gestoßen werden, deren Blut vergossen wird, damit wir selber unverwundbar bleiben dürfen, auf dem Altar der Literatur werden sie an unserer Statt geopfert. Die Wirklichkeit ist weniger grandios und weniger ergreifend. (S. 128)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
In sechs Wochen schreibt er zwei Romane, in einem einzigen New Yorker Sommer, während die Cholera umgeht. Die manische Ungeduld, die sich in manchen Augenblicken bis zum Delirium steigert, nimmt in den Briefen an seine Verleger den Ton gehetzter Maßlosigkeit an, unverzüglich ist sein Lieblingswort, oft mischt sich unterdrückte Panik in seine Sätze, etwas verzweifelt Zwanghaftes, als gälte es, einen Wettlauf mit der Zeit oder dem Schicksal zu gewinnen. [...] Sein Absolutheitsanspruch allein ist Ärgernis genug, er passt nicht in das Raster der Gesellschaft, und nicht in die Literaturszene seiner Zeit. Melville, dem so viel Witz, soviel geistreicher Charme nachgesagt wird, gelingt es nicht, seine Reizbarkeit zu zügeln, seine Stimmungsschwankungen zu unterdrücken, mit denen er die Herren der literarischen Gesellschaft - ernsthafte Methodisten und humorlose, aber belesene Lektoren - befremdenden Wechselbädern aus Herzlichkeit und Angriffslust aussetzt. [...] Gibt es denn keinen Augenblick der Zufriedenheit, in dem er innehält und dem Schicksal dankt? (S. 131)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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In jenem Frühsommer ging Gabriel nach der Schule hinters Haus und verstümmelte meinen Apfelbaum. Er schnitt ihm erst mit der Gartenzange die Zweige weg, sägte dann von oben nach unten die Äste ab, zuletzt den Wipfel. [...] Ich war zu entsetzt, um mich aufzuregen. Er schwieg. Was hätte er sagen sollen? Dass es für manches keine Worte gibt, sondern nur Gewalt? Dass er sich an etwas, das ich liebte, rächen musste für mein Verbot, sich zu wehren und seine Würde zu schützen?[...] Der Baum musste stellvertretend verstümmelt werden, damit wir in Frieden leben konnten, es wäre ein geringer Preis gewesen, wenn es dabei geblieben wäre. Ich wollte wissen, wie du reagierst, sagte er altklug, während er mir half, die Äste und Zweige einzusammeln. (S. 244 ff.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(aus: Anna Mitgutsch, Zwei Leben und ein Tag. Luchterhand Literaturverlag München, 2007)&lt;/i&gt;</description>
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    <title>&quot;Arme Närrchen. Selbstgespräche&quot;, Andrea Winkler</title>
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    <description>Ich bin ein Meister der Abbreviaturen, die mich beherrschen: Manu statt Manuskript. Lg statt liebe Grüße usw. Depression ist die Krankheit der anderen, ich hingegen neige zu Bluthochdruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://fm4.orf.at/zita/216705/main&quot;&gt;&lt;b&gt;»mehr«&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>fremd.worte</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 purity</dc:rights>
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